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In 5 Schritten von der Idee zum Social-Media-Post

Social Media Post
Bis zu diesem finalen Post auf der FB-Seite von Kaufland, bedarf es im Vorfeld einiger Schritte.

 

7 Posts die Woche, 50 Wochen im Jahr … puh, da können einem schon mal die Ideen ausgehen. Wie schaffen es unsere Social Media Manager*innen Woche für Woche so geilen Content für unsere Kunden abzuliefern?

Vom Brainstorming der Idee bis hin zur finalen Abnahme vom Kunden, gibt es einige entscheidende Steps zu beachten. Wir haben versucht, diese mal in 5 Schritte für euch runterzubrechen.

 

5 Schritte bis zum Social-Media-Post

 

Schritt 1: Everything begins with an idea

Je nach strategischem Ziel des Kunden oder Kampagnenziel, werden auch die Themen ausgerichtet. Grundsätzlich heißt es aber – unabhängig davon, welches Ziel mein Post verfolgt – immer erstmal: Brainstormen. Denn ohne knackige und zielgenaue Ideen, braucht man eigentlich gar nicht in die Umsetzung zu gehen.

Oftmals gibt es Vorgaben, die die thematische Richtung vorgeben, meist herrscht aber kreative Freiheit. Was will meine Zielgruppe sehen? Was ist gerade im Trend? Und vor allem: Was passt zu meinem Produkt und meiner Brand? Diese Kriterien sollten im Brainstorming aber natürlich immer mit einfließen.

Als Tipps für lustige oder freche Fun-Posts, können popkulturelle Referenzen oder Alltagssituationen dienen, mit denen sich die User*innen mit einem Hauch von Selbstironie identifizieren können. Meist wird die Idee zur besseren Vorstellungskraft dann einmal per Hand gescribbelt, dem Kunden vorgelegt, hoffentlich für gut befunden und zur Umsetzung freigegeben.

Wie das optimale – und vor allem ein effizientes – Brainstorming ablaufen sollte, könnt ihr übrigens hier nachlesen!

 

Schritt 2: Vorbereitung für die Content-Produktion

Hier muss stark unterschieden werden, ob es sich um eine große Video- oder Bild-Produktion für eine Kampagne handelt, wie viel Budget zur Verfügung steht, wie viele Personen involviert sind, welche Formate erstellt werden sollen etc. An dieser Stelle gehen wir von einer Bild-Produktion für einen Post aus.

Hierfür bekommen wir die Produkte von unseren Kunden zugeschickt und/oder kaufen diese im Vorfeld ein. Neben dem Foto-Shooting setzen unsere Social-Media-Experten natürlich die Produkte auch passend in Szene – da wird auch schon mal mit ungewöhnlichen Stoffen – wie z. B. Kleber als Mayo-Ersatz – hantiert. Und natürlich sind unsere Social Media Manager*innen dabei, um im Blick zu haben, welches Motiv für welchen Post gerade geshootet wird. Im Zweifel arbeiten wir aber auch super „hands on“. Neben der Tatsache, dass unsere Social Media Manager*innen großartige Ideen haben und daraus coole Posts entwickeln, übernehmen sie auch gerne mal den Job des Food Stylisten oder des Handmodels – eben alles, was von Nöten ist, um den perfekten Post zu kreieren, der die Zielgruppe richtig anspricht.

Wir shooten bei kleineren Produktionen immer in unserem hauseigenen Studio. Falls kein Studio vorhanden ist, kann man auch mal improvisieren. Wichtig sind ein passender Hintergrund, z. B. in der CI-Farbe der Marke, und eine optimale Ausleuchtung der Produkte.

Wie oben bereits erwähnt, scribbeln wir außerdem die Posts oft im Vorfeld. Das erleichtert beim Shooting auch die Aufbereitung.

 

Schritt 3: Produktion und Abstimmung

Je nach Format, sind bei der Produktion dann Foto- oder Videograf dabei sowie das oben genannte Team. Wenn wir von der Gestaltung eines einzelnen Bildposts sprechen, klappt das auch optimal im Zweier-Team im Studio vor Ort. Bei großen Kampagnen-Produktionen werden in der Regel Locations angemietet und am Set tummeln sich dann von der Stylistin bis zum Beleuchter gleich mal locker 20 Leute.

Egal wie aufwendig die Produktion aber ist, wichtig ist immer die Abstimmung mit dem Kunden. Entweder ist diese im Vorfeld bereits passiert oder die Kunden nehmen in Echtzeit die Motive ab. Das ist für beide Seiten super wichtig, damit am Ende auch alle happy mit dem Ergebnis sind.

Für die Requisiten im Hintergrund, empfiehlt es sich übrigens eine kleine Auswahl parat zu haben. So kann Budget gespart werden, wenn nicht bei jedem Shooting neue Dekoration von Nöten ist. Und viele Sachen sind vielfältig einsetzbar. Eine schöne Vase mit Trockenblumen kann zum Beispiel bei fast jedem Shooting mit eingesetzt werden.

Wie so eine Produktion in Action aussieht? Das seht ihr hier im Video! 

 

Schritt 4: Kamera aus – PC an

… denn jetzt geht es weiter mit der Postproduktion: Retusche, Freisteller einfügen und schlussendlich das Ganze in die CI-entsprechende Vorlage einsetzen, die für den Kunden im Vorfeld ausgearbeitet wurde. Damit sind unsere Designer*innen einige Stunden beschäftigt, bevor die Posts dann von unserem Kunden final abgesegnet werden. Heißer Tipp am Rande: Es ist viel leichter, wenn beim Shooting schon möglichst optimale Bedingungen herrschen und im Nachgang nur Kleinigkeiten bearbeitet werden müssen.

 

Schritt 5: Und zack – schon eine ganze Woche mit Social-Media-Content gefüllt!

Ganz so einfach ist es natürlich nicht, denn nach der Abstimmung folgt das Texten der Post-Copy und das Einpflegen in einen Redaktionsplan und ein Content Management Tool. Dann geht’s an die Performance und das Einspielen der Ads und Kampagnen. Und nicht zu vergessen das Community Management nach dem Posten. Aber das sind nochmal gesonderte Themen, die wir uns an anderer Stelle im Detail anschauen.