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Best of Social Media: Jahresrückblick 2020

Social Media Jahresrückblick 2020
2020 war ein etwas anderes Jahr – auch für die Digitalbranche.

 

In diesem Jahr ist alles anders. Und auch das Schreiben eines Jahresrückblicks fällt in diesem Jahr alles andere als leicht, wurde doch ein Großteil des Lebens 2020 von der Pandemie bestimmt. Doch auch 2020 hat an manchen Stellen Positives mit sich gebracht, vor allem, was die Entwicklung der digitalen Marketingbranche betrifft. Soziale Medien waren und sind mehr als jemals zuvor die Kommunikationskanäle der Stunde – egal, ob im privaten Bereich oder in der Werbewelt. Wir haben für euch die Social-Media-Meilensteine des vergangenen Jahres einmal zusammengefasst und festgehalten, was die Digitalbranche bewegt hat.

 

Information und Flexibilität als KPIs der Stunde 

Ungewissheit und Unbeständigkeit haben jede Branche in diesem Jahr begleitet. Die Corona-Krise hat im Frühjahr viele Unternehmen kurzzeitig in Schockstarre versetzt – besonders im digitalen Bereich. Was folgte, und folgen musste, war ein Umdenken und eine gewisse Flexibilität, um die Markenpräsenz auf den Social-Media-Kanälen aufrecht zu erhalten und „krisentauglich“ zu kommunizieren. Der Kontakt zwischen Marke und Community wurde noch intensiver und die Relevanz von passenden Inhalten noch stärker. Gerade in einer solchen Krise mussten Unternehmen nun Präsenz zeigen, um das Vertrauen der User zur Brand aufrecht zu erhalten oder erst zu gewinnen. Und auch der Dialog mit den Kunden fand primär über digitale Kanäle statt. Eine Chance für Unternehmen, die hier bereits gut aufgestellt waren, und ein letzter Aufruf für all jene, die bezüglich der Digitalisierung etwas hinterherhinken und nun den Marketing-Plan der kommenden Jahre in den kommenden Monaten umsetzen mussten.

„King“ war zu diesen Zeiten, wer aktiv an seine Community herantrat und zeigte: Wir sind da und versorgen euch auch weiterhin mit passgenauem Content und verstärken unseren Service-Gedanken noch.

 

Community Manager – Freund und Helfer in der Corona-Zeit

Beim Stichwort Service-Gedanken war es vor allem eines, was 2020 noch mehr in den Fokus rückte: das Community Management. Aktives und auf die Community abgestimmtes Community Management kann Krisen zwar nicht verhindern, aber die Auswirkungen auf die Marke abschwächen und das Vertrauen zwischen Kunden und Marke ausbauen. Dazu gehört das stündliche bzw. tägliche Screenen von Beiträgen und Kommentaren auf der eigenen Seite. Genauso wie das Beantworten von Serviceanfragen und generell das Sentiment der User im Blick zu behalten. Um hier, je nach Volumen und Anfrage-Flut, nichts zu verpassen, können mit Tools wie beispielsweise Facelift und Falcon die Interaktionen auf einen Blick gesichtet und sortiert werden.

Was den Content betrifft, so kann auch dieser natürlich die Community und das Engagement der Community gezielt anregen und steuern. Ziel sollte es sein, den Usern nicht nur Service-Leistung zu erbringen, sondern ihnen eine Plattform zu bieten, wo Austausch und Inspiration stattfindet. Engagement kann zum Beispiel durch spielerische Challenges oder Gewinnspiele erreicht werden.

 

Video-Content: Es bewegt sich was 

Nicht erst in diesem Jahr ein Meilenstein, aber immer noch ein großes Thema: Bewegtbild-Formate. Egal ob Instagram-Reels oder LinkedIn-Stories, auch 2020 hat sich hier einiges getan. Und dabei haben sich gerade auch die neuen Features schnell großer Beliebtheit erfreut. Home-Workouts über YouTube oder live über Instagram, virtuelles Shoppen über Videocall, Webinare und Wine-Tastings über Zoom: 2020 gab es eigentlich nichts, das nicht auch im virtuellen Raum über jegliche Video-Formate stattfinden konnte. Und dabei ging es nicht immer unbedingt um Tutorials oder Lern-Inhalte, sondern manchmal auch primär um simple Unterhaltung wie bei einigen TikTok-Trends, die in tristen Corona-Zeiten amüsierten und das Gefühl von Nähe schaffen konnten. Das machten sich auch immer mehr Brands in diesem Jahr zum Vorteil und bauten ihre TikTok-Präsenz aus oder nutzten das neue Instagram-Feature Reels. Gerade zu Pandemie-Zeiten eine gute Möglichkeiten Produkte in den Fokus zu rücken. Zum Beispiel über Influencer-Kooperationen, wo es nicht nötig ist, große Produktionen aufzuwenden, sondern die Influencer auch in der eigenen Wohnung mit weniger Man-Power Produkte authentisch inszenieren können.

Mehr zu Instagram-Reels gibt es auch in unserem Blog-Artikel zu lesen >> 

 

Einkaufen wird zum virtuellen Erlebnis

Was zusätzlich zum großen Erfolg von Produkt-Platzierungen via Social Media beiträgt, sind ab sofort auch die Social-Shopping-Möglichkeiten, die 2020 nochmals ausgebaut und optimiert wurden.

Ob es sich um den Instagram In-App-Checkout-Service oder den Instagram Shop Now-Button handelt, Instagram beispielsweise bietet nun eine Vielzahl von Lösungen für Marken und Nutzer gleichermaßen. Diese Updates im Social-Shopping ermöglichen es Benutzern, einen Einkauf abzuschließen, ohne die Geschäftsseite der Marke besuchen zu müssen. Für den Nutzer hat dies den Vorteil, dass er die Umgebung, in der er sich befindet, gar nicht mehr verlassen muss. Für Unternehmen hat dies den Vorteil, dass sie Online-Shopping anbieten können, ohne selbst einen Shop anbieten zu müssen. So werden vor allem Impulskäufe gefördert und Online-Shopping wird immer mehr zum visuellen Erlebnis statt nur des notwendigen Ereignisses.

 

Was nehmen wir aus diesem durchaus besonderen Jahr für unser Social Media mit? Dieses Jahr geht es nicht nur um neue Tools oder Funktionen in den einzelnen Apps. Es geht um Mehrwert und Information, es geht um Vertrauen und Transparenz und auch um Unterhaltung – es geht um die Basis von Social Media und darum, diese Marketing-Option vollumfänglich für die Brand und die Kunden zu nutzen. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen sollten wir auch ins Jahr 2021 mitnehmen!

Sei startklar für 2021 und lies hier, was dich erwartet.