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Welcome Back: zurück zum alten Arbeitgeber

OTS Social Media Agentur München
Drei Rückkehrer durften wir in den letzten Monaten bei OTS begrüßen.

Zurück zum alten Arbeitgeber? Ein großer Schritt, den viele zwiegespalten betrachten. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des War for Talents aber keine Seltenheit mehr. Bei OTS sind wir absolut offen für das Thema Boomerang-Bewerber“. Denn auch wenn einer Rückkehr ein Abschied – und damit eine Entscheidung gegen das Unternehmen – vorausgegangen ist, sehen wir es in unserer Unternehmenskultur als positives Zeichen, wenn ehemalige Mitarbeiter sich erneut für ein Unternehmen entscheiden. Drei Kollegen haben kürzlich den Weg zu OTS zurück gewagt und erklären uns, was sie dazu bewogen hat und was es aber auch zu bedenken gibt.

„Die Herausforderung ist, sich nach all den Jahren direkt wieder zu integrieren und heimisch zu fühlen, weil sich die Agentur weiterentwickelt hat und nicht mehr alles so ist, wie man es aus den Jahren davor noch kannte“, so Michael Büttner, Head of Client Service OTS. Er ist nach vier Jahren vor drei Monaten zurückgekommen. Aber er sieht auch eine Menge grundlegender Vorteile: „Die Arbeitsprozesse sind schon bekannt und man kennt die meisten der Kollegen schon. Dadurch fällt der Einstieg sicher leichter. Zudem konnte ich mich in den letzten Jahren beruflich weiterentwickeln und das Neu-Gelernte jetzt gewinnbringend bei OTS einsetzen. Das macht einfach Freude, direkt hochmotiviert einzusteigen.“

Der Meinung ist auch Constantin Räder, Redakteur bei OTS. Er hat vor zwei Jahren ein Praktikum bei OTS gemacht und ist vor zwei Monaten als Berufseinsteiger zurückgekehrt. „Ich habe mich sehr gefreut, wieder mit den bekannten Gesichtern zu arbeiten, mit denen ich mich damals so gut verstanden habe. Von großem Vorteil sehe ich auch, dass ich hier alle kenne und mich wohl fühle. Ich habe keinerlei Hemmungen, nachzufragen, wenn ich etwas nicht weiß und fühle mich direkt wieder gut im Arbeitsalltag aufgehoben und im Team integriert. Ein weiterer Vorteil ist bestimmt auch, dass das Team mich kennt und Vertrauen in mich und meine Arbeit/Leistung hat. Das baut allerdings natürlich auch viele Erwartungen auf beiden Seiten auf.“

Wobei auch er sich vor seiner Rückkehr nach einem Jahr OTS-Abstinenz einige Gedanken gemacht hat: „Die Vertrautheit ist vielleicht gleichzeitig auch irgendwo ein Nachteil. Bevor ich wiedergekommen bin, habe ich mir oft Gedanken gemacht, ob ich gut genug bin und habe deshalb eine Art Leistungsdruck verspürt. Ich will natürlich gern wieder gute Leistungen zeigen und die Leute hier nicht enttäuschen! Als Rückkehrer muss man dem eigenen Selbst von damals mindestens entsprechen und es bestenfalls übertreffen.“

Diese Herausforderungen sieht Laurenz Oesterwind, Konzept und Redaktion, auch. Und fügt noch hinzu: „Gerade, weil man als Rückkehrer nicht unbedingt zum Start Welpenschutz genießt, da die eigene Arbeitsweise ja schon bekannt ist. Da muss man direkt von Beginn an wieder Gas geben. Dafür ist es großartig, direkt von Anfang an zeigen zu können, wie man sich weiterentwickelt hat und was man an neuen Skills und Input einbringen kann. Und grundsätzlich ist man natürlich schneller wieder drin in den Themen, da man die Arbeitsabläufe und Strukturen schon kennt.“

In einem sind sich alle drei auf jeden Fall einig: Die OneTwoSocial-Benefits sind einfach genial und ein absolutes Argument, wieder zurück zu kommen! Yoga, Wakeboarden, Massage – das gibt es nicht bei jedem Arbeitgeber. Neben den netten Kollegen natürlich. 😉 Grundsätzlich sollte man generell wohl niemals nie sagen, denn der Weg zurück zum ehemaligen Arbeitgeber – wenn man dort gerne gearbeitet hat – bietet unglaublich viele Chancen und ist oftmals auch ein wenig wie nach Hause kommen.