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Weiterbildung neben dem Beruf Teil I: Supergirl Julie

 

OneTwoSocial Weiterbildung Jobs
Julia Spitzer ist Social Media Redakteurin bei OneTwoSocial.

OneTwoSocial steht für OneTwoTeam! Und das weit über den klassischen Teamgedanken und gemeinsame Teamevents hinaus. Auch was die individuelle Förderung unserer kreativen Köpfe betrifft, leben wir nach diesem Gedanken. Denn nur langfristig zufriedene Kollegen, deren Skills erkannt und gefördert werden, können auch 100% für ihr Team geben. Deshalb gibt es bei uns die Möglichkeit, sich auch neben dem Beruf weiterbilden zu können. Egal ob Studium oder individuelle Weiterbildung. So zum Beispiel bei Social Media Redakteurin Julie, die nebenbei eine Weiterbildung zur Mediendesignerin an der Deutschen Pop Akademie macht.

„Ja, das ist klar eine Herausforderung neben dem Beruf noch zu studieren. Aber gleichzeitig motiviert mich das auch sehr, weil ich einfach so viel Neues dazulerne.“ Ohne eine gewisse Flexibilität im beruflichen Alltag ist das Ganze aber natürlich nicht umsetzbar. „Jeden Montag geht’s für mich in die Uni. Da muss ich dann schon um 17 Uhr los, weil ich von 18-22 Uhr Vorlesung habe. Dazu kommen dann noch Lerntage, an denen ich Sonderurlaub bekomme, um mich auf meine Prüfungen und Projektarbeiten vorzubereiten. Ich bin wirklich dankbar und froh, dass OneTwoSocial mir das ermöglicht.“

Hintergedanke einer Weiterbildung ist für die meisten der Ansporn, noch etwas mehr über den Tellerrand hinauszuschauen und ein gewisses Grundverständnis für weitere Teilbereiche seines Jobs zu entwickeln. So auch bei Julie, die nicht nur mitsprechen wollte, sondern mitmachen: „Als Social Media Redakteurin werden die bearbeiteten Visuals für einen Post von Design-Team angeliefert. Für mich persönlich war es einfach ein Anliegen, die Entstehung eines Posts theoretisch komplett alleine umsetzen zu können, um auch ein gewisses Verständnis für die Arbeit anderer Abteilungen aufbringen zu können. Denn wenn man ein gewisses Grundverständnis für jeden Arbeitsschritt mitbringt, hat man ein ganz anderes Standing und kann auch die Kunden ganz anders beraten.“

Und auch wenn die Doppelbelastung nicht immer ganz einfach ist, so ist es für Julie dennoch immer wieder eine große Motivation, wenn ihr neu gewonnenes Wissen Zuspruch findet: „Ich bin jetzt zwar keine Designerin, aber es ist einfach toll, wenn ich mich meine neugewonnen Skills ausprobiere und dafür Lob von unseren Designern bekomme. Es fühlt sich so gut an, neue Dinge zu lernen und sich darin immer weiter zu verbessern!“ Von den Kollegen gibt es aber nicht nur viel Lob, alle unterstützen die Weiterbildung soweit sie können. „Gerade wenn ich kurz vor der Abgabe einer Projektarbeit stehe, bleiben meine Kollegen auch gerne abends mal länger, um mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. OneTwoTeam geht bei uns über die Arbeit hinaus!“

Oft sitzt Julie unter der Woche abends nach Feierabend noch an Projektarbeiten und muss lernen. Und klar muss sie gerade in der Prüfungsphase auch am Wochenende mal ran – private Freizeitaktivitäten müssen dann hintenanstehen. So hart das alles manchmal ist, wenn man alles genau plant, dennoch möglich. „Ganz wichtig sind die Pausen zwischendurch. Nach der Arbeit muss man erstmal den Kopf freikriegen. Mir hilft zum Beispiel auch immer eine kalte Dusche um wieder klar zu sein ;). Und am Ende des Tages überwiegt der Spaßfaktor an all den Aufgaben – und solange das gegeben ist, legt man auch gerne mal eine Nachtschicht ein.“

Die Idee neben sich neben dem Job noch weiterzubilden, wurde von OneTwoSocial von Anfang an positiv aufgenommen. Aber natürlich muss eine solche Ausbildung immer auch in irgendeiner Form zum Unternehmen passen. Denn hinter dem Konstrukt der Weiterbildung steht neben der persönlichen Herausforderung auch eine gewissen Herausforderung für das Unternehmen selbst.

„Wenn die Weiterbildung in die Arbeitszeit fällt, gehört natürlich eine gewisse Organisation dazu. Abläufe müssen geklärt und eventuell anfallende Aufgaben abgesprochen sein. Eine Weiterbildung muss zudem einen Plan verfolgen. Es muss zu Beginn geklärt werden, wohin die berufliche Zukunft des Mitarbeiters durch die Weiterbildung gehen soll und ob das mit den Zielen des Unternehmens einhergeht. Die Weiterbildung muss in irgendeiner Form zu den Aufgaben des Mitarbeiters innerhalb des Unternehmens passen“, erklärt Tobias Joachim, Head of Human Resources bei OneTwoSocial.

Der Arbeitsmarkt ist ständigen Veränderungen unterzogen. Wer hier still steht, weil er Herausforderungen scheut, wählt allerdings den falschen Weg. Weiterbildung – ob in Form von Konferenzen und Workshops oder eines Studiums – sind hier eine Notwendigkeit. „Weiterbildungen bringen nicht nur neues Know-how in ein Unternehmen, sie schaffen auch Mitarbeiter-Zufriedenheit und neue Motivation. Gerade in unserer schnelllebigen Branche sind wir tagtäglich Veränderungen gegenübergestellt. Dieses immer neue Wissen kann sich nur über gezielte Weiterbildungen angeeignet werden. Nicht zu vergessen, die Mitarbeiterbindung, die durch einen zufriedenen Mitarbeiter entsteht, der in höchstem Maße gefördert wird“, so Markus Dickhardt, Geschäftsführer OneTwoSocial.