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Social Media News September

Immer auf dem Laufenden zu bleiben gestaltet sich in der Online Welt oft schwierig. Es gibt ständig Neuerungen und Updates, so dass man schnell den Überblick verliert. Wir wollen einen kurzen Abriss darüber geben, was im letzten Monat im Bereich Social Media so passiert ist.

Tipps & Tricks:

Im September hatten wir wieder viele Tipps und Tricks für Euch: In unserem Blogartikel haben wir Möglichkeiten dargelegt, wie man als B2B Unternehmen Social Media Marketing effektiv nutzen kann.

Wenn man im B2C Bereich tätig ist, kann man durch Social Media Marketing den Bekanntheitsgrad und die Kundenbindung mit einfachen Mitteln steigern. Dieser  Blogartikel bietet einen guten Überblick über Voraussetzungen, den Nutzen und die Kosten des Social Media Marketings für B2C Unternehmen.

In einem weiteren Blogartikel stellen wir die neue soziale Plattform Google plus vor, die jetzt für alle öffentlich zugänglich ist, und gehen auf deren Ziele und die Vorteile gegenüber Facebook ein.

Jede der Social Media Plattformen setzen einen anderen Schwerpunkt und bieten unterschiedliche Funktionen. In unserem Blogartikel vergleichen wir Facebook und Xing miteinander und bieten somit einen guten Überblick.

In unserem Artikel über Facebook Landingpages erläutern wir die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Landingpage und erklären anhand von Beispielen den Nutzen der Landingpage.

Wer wissen will, wie man mehr Facebook Fans gewinnt, findet hier bestimmt ein paar nützliche Tipps.

Wir haben außerdem einen interessanten Artikel gefunden, in dem 5 Wege erläutert werden, wie man die Facebook Fanpage optimieren kann, durch zum Beispiel eine bessere Nutzung des Profilbanners.

Wer schon immer wissen wollte, was eigentlich andere Unternehmen machen, um auf Facebook erfolgreich zu sein, ist bei diesem Artikel richtig. Es werden ein paar Unternehmen vorgestellt, die kreative Facebook Marketing Ideen umgesetzt haben.

Technische Neuheiten:

Facebook hat mit den so genannten Smart Lists ein neues Feature eingeführt, mit dem Freunde nun automatisch in vorgefertigte Listen zusammengeführt werden. Diese sollen den Nutzern erleichtern zu kontrollieren, mit wem sie persönliche Informationen teilen wollen. Die Privatsphäre auf Facebook wurde dadurch insgesamt verbessert.

Facebook hat zudem noch eine Follower Funktion eingeführt: das sogenannte Abonnement. Damit können Mitglieder Einträge und Status-Updates von Personen außerhalb ihres eigenen Freundeskreises abonnieren z.B. von Künstlern oder Politikern.

News:

Auf Facebook gibt es viele unterschiedliche User-Typen. Was schreibt der „Jetsetter“, wie der „Spammer“ auf seine Pinnwand? Wir haben das Posting-Verhalten der Facebook-Nutzer unter die Lupe genommen und Interessantes beobachtet.

Der Heise-Verlag hat eine Funktion entwickelt, die Social Media Buttons zwar anzeigt, aber keinen Kontakt zu den Servern der Anbieter aufnimmt. Erst nach einem expliziten Klick wird der Code für den Button geladen. So könnte womöglich das Datenschutzproblem um den Like Button gelöst werden. Der Konflikt zwischen Datenschutzbeauftragten und Facebook verunsichert die Nutzer. Die Like-Buttons sind im Social Media Marketing so gut wie unverzichtbar, aber keiner möchte es riskieren, Bußgelder zu zahlen. Wie soll man sich also verhalten? Dieser Artikel bringt Euch auf den neuesten Stand

Socialmediaexaminer.com hat einen Wettbewerb für die besten Facebook Pages kleiner Unternehmen veranstaltet und bietet so viel Inspiration für die eigene Page.

Eine Facebook Studie aus den USA stellte fest, dass Facebook das beliebteste Social Network ist, um mit einer Marke zu interagieren. Der Großteil ist allerdings nur stiller Mitleser. Aber über die Hälfte der Befragten gaben an, eine Marke an Freunde zu empfehlen.

Der Suchmaschinenkonzern Google führt seinen Handy-Bezahldienst „Wallet“ in den USA ein. Der soll mittelfristig Bar- und Plastikgeld überflüssig machen. Noch steht „Google Wallet“ aber nur einer sehr kleinen Zahl an Menschen offen: Nutzer brauchen nicht nur das Google-Smartphone „Nexus S“, sondern müssen auch noch Kunden des drittgrößten US-Mobilfunkanbieters Sprint sein sowie eine Mastercard-Kreditkarte der Citibank oder eine spezielle Prepaid-Karte von Google besitzen. Auch die Kassen müssen entsprechend ausgerüstet sein. Wie viele Geschäfte bislang mit der entsprechenden Technik ausgerüstet sind, teilte Google nicht mit.

Bei der Entwicklerkonferenz F8 stellte Mark Zuckerberg letzte Woche fundamentale Änderungen von Facebook vor, die nur ein Ziel haben: Die Nutzer sollen möglichst viele Aspekte ihrer alltäglichen Existenz mit ihrem digitalen Freundeskreis teilen – und damit mehr Information als je zuvor auf den Servern von Facebook hinterlassen. Eine sogenannte „Timeline“ soll das gesamte Leben des Users dokumentieren. So sollen keine Inhalte mehr verloren gehen, wodurch sich ein viel besseres Gesamtbild von einem spezifischen Nutzer ergibt.