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OneTwoVenedig: Pizza, Pasta und ganz viel Team-Amore

Gruppenbild OneTwoSocial auf dem Weg nach Venedig
Reisegruppe OneTwoSocial auf dem Weg nach Venedig

 

Freitag 10 vor 8 in München – eigentlich viel zu früh, um schon in der Agentur auf der Matte zu stehen. Aber das ist nun mal der Preis, den man zahlen muss, wenn man zum exklusivsten Insider Club der Agentur gehören möchte – nämlich der, der übers Wochenende zum Team-Event nach Venedig mitfährt!

Da stand ich nun mit meinem, mit Sommerkleidchen (so naiv) vollgepacktem Koffer und großen Erwartungen. Letztere wurde schließlich über das letzte halbe Jahr ausgiebig mit humoristischen Anekdoten über die wahnsinnigsten und legendärsten Momente der vergangenen Kick-Off-Events zu Genüge geschürt.

 

Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt …

 

Kurze Zeit später sitzen wir auch schon sowas von bereit für die Abfahrt im Bus (minus die Raucher natürlich). Das Memo zur wohl üblichen Reise-Uniform für die weibliche Belegschaft – „Leggings und Oversized-Hoodie“, was von etwa 90 Prozent meiner Kolleg*innen getragen wurde – scheine ich wohl verpasst zu haben. Nichtsdestotrotz amüsierte dieser witzige Zufall bei der Reisegarderoben-Wahl uns alle noch über zwei Landesgrenzen hinweg.

Alle Kolleginnen im gleich Outfit
Reiseoutfit on fleek!

Die Reise verging zur Überraschung aller dann tatsächlich wie im Fluge. Ob das an unserem tollen Busfahrer (Shoutout an Werner!) oder an der musikalischen Untermalung lag – wer vermag das schon zu sagen? Ich tippe auf beides!

Jedenfalls ist die Idee, die Reiseplaylist im Rahmen thematischer Vorgaben von der gesamten Gruppe mitzugestalten lassen, in meinen Augen schlichtweg ein Geniestreich! Neue Lieblingsmusik war auf jeden Fall dabei 😉

 

In unserem Wochenend-Domizil aka am Campingplatz im Vorort von Venedig angekommen, gibt´s erstmal einen Downer: Eine nass-kalte Brise weht uns um die Ohren! Haben wir Deutschland etwa gar nicht verlassen? Aber wer lässt sich von so einem nichtigen Detail, wie dem Wetter, denn die Laune verderben? Also wir ganz sicher nicht!

 

Es war nun allerhöchste Zeit unsere Bungalows zu beziehen. Nachdem wir alle unsere Zeit zum Ankommen und frisch machen genutzt haben, ging es weiter zu unserem aller ersten Team-Dinner! Einen mittellangen Fußmarsch durch den Vorort Venedigs später, wurden wir mit köstlicher Pasta, schmackhafter Pizza und leckeren Meeresfrüchten belohnt. Und auch die allgemeine Stimmung von uns allen war trotz leichter Reise-Erschöpfung auf dem Höchstpunkt. Es wurde geschlemmt und gequatscht und so ausgelassen gelacht, dass unsere Gesichter schon rot wie Pizzasauce wurden und uns die Tränen in Strömen die Wangen runterliefen. Aber trotz all des Trubels war auch immer noch Platz für New Business – im Rahmen einer Spontanberatung für dubiose Geschäftsmänner aus Sizilien. Nach einem erfolgreichen ersten (halben) Tag konnten wir uns also zufrieden zur Ruhe betten.

 

Ein bisschen Arbeit muss sein …

 

Was der ersten kurzen Nacht nämlich folgte, war unser Workshop-Tag. Neben Hackepeter- und Bauchreibeeinheiten zum Wachbleiben wurden wir mit spannenden Insights und strategischem Input belohnt. Die zahlreichen neuen Anstöße klingen auch jetzt eine Woche später noch nach und werden dabei auch in weiterer Zukunft eine wahnsinnige Bereicherung für das gesamte Team als auch jeden Einzelnen darstellen. Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal dafür!

Aufwärmen während des Workshops
Franzi & Helge heizen uns während der Pause so richtig ein!

Im Anschluss war es an der Zeit, das Wort Fun in unserem strategischen Funnel zu entdecken. Zurück im Camp beschlossen wir, den Platz zwischen unseren Bungalows gewinnbringend zu nutzen und stellten dort kurzerhand unsere Terrassen-Tische zusammen. Und so ließen wir den Tag mit bestellter Pizza und einem Comeback unserer Reise-Playlist – mit ein paar erweiterten Kategorien wie „Dein Name“ und „Klassenfahrt“ – ausklingen.

 

Doch was kommt im Anschluss an einen so wundervollen „ruhigen“ Abend? Gute Frage!

 

Ein Teil würde wohl sagen: Ab ins Bett damit wir morgen fit für unseren Tag in Venedig sind. Der andere Teil sagte: Ab in die City! Und so marschierten wir motiviert los in die laue Nacht. Auch hier fand sich inmitten des beschaulichen Städtchens Marghera die richtige Attraktion für jeden Geschmack. Während die einen also ganz getreu dem Motto YOLO inmitten Halbstarker im lokalen Club namens YOLO in den Morgen tanzten, verschlug es den anderen Teil von uns zu den alteingesessenen Margheranern in eine lokale Karaoke Bar. Ob alle wieder heil beim Campingplatz angekommen sind? Darüber kann man nur munkeln!

 

SUNDAY = FUNDAY

 

Und schon stand der Sonntag vor der Tür – und alle, egal ob nach durchtanzter oder geruhsamer Nacht – waren schon ganz hyped für unseren Tagestrip nach Venedig.

In der großen Lagunenstadt angekommen, begab sich ein Teil von uns auf die malerische Insel Burano. Der Rest von uns erkundete unterdessen den Inbegriff des Dolce Vita: Das traumhafte Venedig. Wir konnten unser Glück auch kaum fassen, dass sich ausgerechnet an diesem Tag der Himmel so aufklärte und die Sonne beschloss mit uns um die Wette zu strahlen. Beflügelt durch das wunderschöne Wetter, schlenderten wir den Nachmittag durch die schnuckeligen, engen Gassen, ließen diese wunderschöne Stadt und ihre Atmosphäre auf uns wirken und frönten entspannt dem Müßiggang.

OneTwoSocial-Gruppe in Burano
Dolce Vita in Burano!

Gegen Abend war es an der Zeit, uns für ein großes Abschieds-Dinner zusammenzufinden. Und das Restaurant, in dem wir einkehrten, hätte kaum schöner sein können. Erstmal angekommen an der Location bot sich uns nämlich ein traumhaft pittoreskes Bild, das einfach kaum in Worte zu fassen war. Inmitten einer typischen venezianischen Gasse erstreckte sich vor uns eine lange, weiß gedeckte Tafel, über der sich Weinreben und Lichterketten rankten. Unser Kellner Simone und seine Kollegen taten alles, um uns den schönsten Abschlussabend, den man sich nur vorstellen kann, zu bescheren.

Kellner schenkt Wein ein
Ganz viel Amore für Simone!

Etwas erschöpft und wehmütig ging es am nächsten Morgen dann auch wieder im Bus zurück nach München. So schnell, wie dieses Abenteuer angefangen hatte, so schnell war es auch schon wieder zu Ende. Müde, aber auch immens zufrieden, verbrachten wir alle überwältigt von den zahlreichen Erlebnissen unsere Fahrt zurück etwas schweigsamer als noch bei der Hinfahrt.

 

OneTwoTeam: der Name ist Programm

 

Meine hohen Erwartungen an den Trip habe ich letztendlich dann in Venedig gelassen. Was ich stattdessen im Koffer nach München zurückgenommen habe: Zahlreiche wundervolle und lustige Erinnerungen, das absolute OneTwoTeam-Gefühl inklusive frischgeknüpfter Beziehungen – vor allem mit Kolleg*innen, mit denen ich sonst im Alltag nicht viel zu tun gehabt hätte, und eine Menge Motivation für die nächste Zeit. Ich möchte dieses Erlebnis auf keinen Fall missen und kann dementsprechend den nächsten OneTwoTrip gar nicht mehr erwarten!

Es war mir ein Fest <3
Cheers an das #OneTwoTeam!