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OneTwoSocial goes Facebook

Ein "Like" von uns für den genialen Tag bei Facebook in Dublin.
Ein „Like“ von uns für den genialen Tag bei Facebook in Dublin.

Nur der „Like“ verrät, welcher Weltkonzern sich hinter der Fassade des sechsstöckigen Gebäudes verbirgt: Als erste Social Media Agentur überhaupt durfte OneTwoSocial die Europazentrale von Facebook in Dublin betreten. 2009 hat das Unternehmen hier seinen Sitz eröffnet, mittlerweile arbeiten in dem Gebäude am Grand Canal Square rund 1.200 Mitarbeiter.

Wir durften nicht nur einen Blick in die Büros hinter dem gläsernen Gebäude werfen, sondern bekamen Insights in die Facebook-Welt. Wohin bewegt sich der Newsfeed, was gibt es Neues im Video-Bereich und wie schaffen es Unternehmen, sich in der Masse der Beiträge authentisch zu platzieren?

Facebook-Newsfeed: Mehr Raum für Unternehmen

„Need for Speed“: Der Titel des ersten Vortrags steht sinnbildlich für sämtliche Bereiche, die die Social Media Plattform Facebook und das Unternehmen Facebook beschreiben. Wobei Speed noch harmlos ausgedrückt ist für die rasante Entwicklung, die der Facebook-Newsfeed durchlebt. Während vor ein paar Jahren der Fokus noch auf Beiträgen von Freunden lag, sind es jetzt immer mehr die Unternehmen, die uns alle täglich beim Öffnen unseres Accounts begrüßen. Um in der Masse dieser Unternehmen, bei 1,55 Milliarden Facebook-Nutzern insgesamt, nicht unterzugehen, reicht es längst nicht mehr, nur viele User zu erreichen.

Vielmehr geht es darum, den Content an die User anzupassen und ihn persönlich zu gestalten. Denn die elementarsten Fragen sind: Was schauen sich die Nutzer an und wie lange tun sie das? Und wo schauen sie es sich an? Längst sind die Gewohnheiten weg vom TV hin zur Nutzung des Smartphones übergelaufen. Dies bedeutet nicht nur, den Content für die Mobile Usability anzupassen, sondern bietet Unternehmen auch eine Chance, eine persönliche Ebene für den User zu schaffen. Das Smartphone ist das wohl persönlichste Endkonsumenten-Gerät – wer es schafft, sich hier prominent zu platzieren und die Aufmerksamkeit der User zu bekommen, hat beinahe schon gewonnen.

Diese Aufmerksamkeit gilt es in „Speed“-Zeiten aber erst einmal zu erreichen – und dann auch aufrecht zu erhalten. Die Behauptung unsere Aufmerksamkeitsspanne läge unter der eines Goldfisches, stimmt zumindest für den Facebook-Newsfeed. User erinnern sich an den Content im Facebook-Newsfeed, nachdem sie ihn nur 0,25 Sekunden gesehen haben. Gleichzeitig bewegt sich der Newsfeed aber weg von Bildern hin zu Videos. Vor allem Videos auf Mobilgeräten erwecken Aufmerksamkeit. Anhand dieser Aspekte eine Bindung zu ihren Nutzern aufzubauen, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Wie das dennoch gelingt? Durch die Kreation von überzeugendem Content mit Wiedererkennungswert und Userrelevanz.

Die Verewigung auf der bekannten Facebook Wall darf bei einem Besuch natürlich nicht fehlen.
Die Verewigung auf der bekannten Facebook Wall darf bei einem Besuch natürlich nicht fehlen.

Unternehmen bekommen dieselbe Aufmerksamkeit wie Freunde

Eine Möglichkeit erfolgreichen Content zu realisieren, besteht in der Personalisierung. Alleine auf Instagram folgen mittlerweile rund 80% der User einer Marke. 56% der Nutzer würden Unternehmen eher schreiben als anzurufen, 61% gefällt es, persönliche Nachrichten von Unternehmen zu erhalten und 67% planen einem Unternehmen in den nächsten Tagen zu schreiben. Mittlerweile ist die Verbindung zwischen Unternehmen und Nutzern auf Facebook ähnlich derer zwischen Nutzern und deren Freunden. Wichtig hierbei ist die Relevanz der Beiträge. Unerlässlich ist es, dass der Content sowohl auf die Zielgruppe abgestimmt ist, als auch die Marke glaubwürdig repräsentiert. Doch gerade bei Videos, denen Facebook eine höhere Relevanz im Newsfeed einräumt, spielt vor allem die Qualität und Mehrwert für den Nutzer eine große Rolle. Diese werden fünfmal länger angeschaut als zum Beispiel Bilder – aber auch nur dann, wenn sie inhaltlich attraktiv, qualitativ hochwertig und für das Abspielen ohne Ton verständlich gestaltet sind. Gerade emotionale Videos sind es, die den User hier lange fesseln und ihn auch dazu anregen, den Inhalt zu teilen.

Was die Länge der Beiträge betrifft, so sind Videos mit einer Länge von drei bis sechs Sekunden ideal, mittlerweile geht die Tendenz aber auch hier hin zu langen, aufwendig produzierten Videos, die teilweise bis zu 20 Minuten sein können. Damit gewinnen Unternehmen nicht nur mehr Reichweite für sich, sondern vor allem bessere Aufmerksamkeit. Der User nimmt sich beim Anschauen eines Videos bewusst Zeit für ein Unternehmen und baut somit eine intensivere und nachhaltigere Bindung zur Marke auf. Eine Bindung, die im Speed der schnelllebigen Social Media Welt Gold wert ist.