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OneTwoForest: Wir pflanzen einen Wald!

OneTwoSocial Bäume pflanzen
Teamevent mal anders: Mit Traktoren und Anhängern ging es den Berg hoch, um unseren eigenen Wald zu pflanzen.

 

Umweltschutz kann jeder! Was abgedroschen klingt, ist aber inhaltlich deshalb nicht weniger richtig. Als Agentur haben wir es uns bereits seit 2018 zum Ziel gemacht, unseren Teil zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit beizutragen. Seit diesem Jahr sind wir als Agentur unter anderem klimaneutral, das heißt, dass wir unseren kompletten CO2-Verbrauch kompensieren. Für jedes verbrauchte Kilogramm CO2 zahlen wir als OneTwoSocial einen Beitrag an ein Waldschutz-Projekt in Papua-Neuginea. Womit wir auch schon bei unserem aktuellsten Projekt wären: Wir wollen die Wälder nämlich nicht nur schützen, wir wollen zum Wiederaufbau und Erhalt aktiv beitragen.

 

615 neue Bäume braucht das Land

Weltweit verlieren wir – durch Abholzung, Waldbrände und viele weitere Faktoren ­–  jährlich ungefähr 10 Millionen Hektar Wald – Tendenz steigend. Diese Entwicklung ist besorgniserregend und deshalb möchten wir als Agentur in unserem Rahmen versuchen etwas gegen das Waldsterben zu tun. Weihnachten 2019 kam dann die Überlegung auf, dass wir uns – wie jedes Jahr – einen Weihnachtsbaum in die Agentur stellen. Einen abgeschnittenen Baum, der für ein paar Wochen einfach nur da steht und im Anschluss auf dem Müll landet. Muss das sein? Nein! Deshalb haben wir uns dazu entschieden, statt eines Weihnachtsbaumes und anstatt von Weihnachtsgeschenken, das Geld dafür lieber in langanhaltende Bäume zu inverstieren und so hat jedes Teammitglied zu Weihnachten 15 Bäume geschenkt bekommen.

 

Da sich die insgesamt 615 Bäume natürlich nicht von alleine pflanzen, mussten wir selber zum Spaten greifen und starteten mit dem ganzen Team – Corona bedingt leider mit etwas Verspätung – vor zwei Wochen dann in die Berge und ab in den Wald. Ausgestattet mit Wanderschuhen (oder Sneakern) und Outdoorkleidung (oder alten Regenponchos, die wir aus sehr frühen Zeiten der Agentur-Gründung noch im Schrank gefunden haben) ging es für uns auf den Heimgarten, einen Berg im Umkreis von München. Dort sind in einigen Teilen 2018 aufgrund eines heftigen Sturmes viele Bäume gefallen, weswegen eine Aufforstung dieser Wälder dringend notwendig war.

 

Schnee und Weihnachtsbäume im Oktober

Mit zwei Traktoren, einer mit einer Ladung Bäumen und einer mit einer Ladung OTS-Mitarbeiter*innen, wurden schon die ersten Meter vom Wald-Parkplatz zum endgültigen Waldstück ein kleines Abenteuer. Fun Fact: Wir hatten uns dafür einen etwas kühleren Oktober-Tag ausgesucht und so kamen wir Stadtkinder überraschend schon im Oktober in den Genuss des ersten Schnees ! An unserer verschneiten, freien Waldfläche angekommen, haben wir zunächst eine kleine Einführung in die Welt des Bäumepflanzens bekommen und die Angst, dass wir wegen des Schnees keine Bäume pflanzen können, wurde uns so schnell genommen. Schnee mit nachfolgendem Tauwetter ist die optimale Pflanzbedingung, da der getaute Schnee den kleinen Bäumchen in den folgenden Tagen viel Wasser spendet. Na dann, ran an die Spaten!

 

Gepflanzt wurden Tannen und Lärchen, die wichtige Sorten für die Biodiversität sind und künftig für den Waldbestand auf der lichten Anhöhe sorgen sollen. Getreu nach unserem wichtigsten Core Value „OneTwoTeam“ haben natürlich auch alle mitangepackt und zusammen Löcher gegraben, Bäume eingepflanzt und die Löcher wieder gestopft. Einige frisch gepflanzte Bäume später standen wir dann mit nassen Füßen, eingefrorenen Fingern und einem großen Lächeln im Gesicht in unserem eigenen „OneTwoForest“ – so stolz, wie man wohl kaum mehr sein könnte. Die Planung des nächsten Team-Ausflugs steht auch schon: der soll nämlich im Frühjahr in unseren eigenen Wald gehen, um mal zu schauen, wie sich die kleinen Bäumchen so geschlagen haben.