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Jobstart während Corona – mein digitales Onboarding im Homeoffice

OneTwoSocial Onboarding Homeoffice
Ben ist seit März neues Mitglied bei OTS im Sales-Team.

Es ist mein erster Tag bei OneTwoSocial und ich werde von ein paar letzten Kollegen empfangen, die gerade dabei sind, ihre Schreibtische leerzuräumen. Ein kurzes Hallo hier und da – und wenige Minuten später sind sie auch schon alle ins Homeoffice verschwunden. So hatte ich mir meinen Start im neuen Job und das Onboarding in der neuen Agentur nicht unbedingt vorgestellt. Wenige Stunden später sitze ich ebenfalls im Homeoffice, denn auch ich wurde angewiesen, Hardware und Co. einzupacken und von zuhause aus zu arbeiten.

Was sich jetzt im ersten Moment traurig anhört, ist leider einfach nur ein sehr „dummer“ Zufall, wenn der Antritt des neuen Arbeitsplatzes genau auf den ersten Tag der bundesweiten Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise fällt. Jetzt, einen Monat später, sitzen wir alle noch immer im Homeoffice und die erste Enttäuschung darüber, die Kollegen und den neuen Arbeitsplatz nicht wie üblich kennenzulernen, ist schnell verflogen.

Ich bin Ben und seit März im Sales-Team bei OneTwoSocial. Und trotz des isolierten Starts in den Job sitze ich hier zuhause an meinem Schreibtisch und kann nach vier Wochen mittlerweile sagen, dass ich super eingearbeitet bin und schnell in meinen neuen Arbeitsbereich und mein Team gefunden habe.

Ein funktionierendes Team kann von überall aus arbeiten 

Wie das klappen konnte? Gute Frage! Ja, ein so reibungsloses Onboarding ich hatte anfangs tatsächlich nicht so erwartet. Denn nicht nur für mich war es eine Premiere, das Onboarding exklusiv über ein Tool wie Microsoft Teams zu erhalten, sondern auch meine neuen Kollegen von OneTwoSocial haben das so noch nie gemacht. Wir alle haben eine solche Ausnahmesituation noch nie erlebt.

Aber es zeigte sich, dass die erst seit kurzem bestehende Infrastruktur um Microsoft Teams und Co. schon bei allen etabliert und ein deutlicher Vorteil war. Die Abläufe waren schon relativ eingespielt und man kannte sich mit den Tools aus. Das Problem sitzt ja bekanntlich vor dem Bildschirm, so sagt man. Nicht aber bei OneTwoSocial! Außerdem: Wenn die digitale Anpassung schon nicht bei einer Digital Agentur klappen sollte, wo dann? 😉

So wurde mein Willkommens-Frühstück mit dem HR-Team kurzerhand über Teams abgehalten. Mit Kaffee und Semmeln sind wir die Onboarding-Mappe von OneTwoSocial durchgegangen, die glücklicherweise über OneDrive digital abliegt und haben uns außerdem einmal durch die Server-Struktur geklickt. Da bei OneTwoSocial grundsätzlich alles auf dem Server abliegt – und in der aktuellen Situation eben auf einem gemeinsamen Share-Point auf OneDrive – hatte ich von Anfang an alle Unterlagen und direkt einen optimalen Überblick.

Die restliche erste Woche bestand unter anderem aus Video-Calls mit den Team-Leads der unterschiedlichen Abteilungen, die mir die Aufgaben und Struktur ihrer Unit näher erläutert haben. Damit bekam ich einen Einblick in die Abläufe der Arbeit und lernte die ersten Kollegen bereits besser kennen. Außerdem hatten wir innerhalb des Sales-Teams tägliche, fixe Calls und Chats, in denen ich auch direkt meine Rückfragen stellen konnte. Trotz der etwas anderen Umstände, ist das natürlich gerade zu Beginn eines neuen Jobs enorm wichtig, um möglichst schnell reinzukommen.

Generell wurde mir durch meine außergewöhnliche Situation auch die Bedeutung des Core Values #onetwoteam direkt mal vor Augen geführt. Denn nur ein Team, das bereits davor in sich funktioniert hat, kann sich so schnell an die geänderten Umstände anpassen und alles wie im gewohnten Alltag umsetzen. Da bin ich den Kollegen wirklich dankbar für die Flexibilität und Bereitschaft, mit mir gemeinsam mein Onboarding so reibungslos wie möglich umzusetzen.

Video-Tools helfen, den persönlichen Draht aufzubauen 

Überhaupt bin ich sehr positiv überrascht, wie schnell ich trotz räumlicher Distanz ins Team gefunden habe. Nicht nur die offene und direkte Art des gesamten Teams hat hier mit reingespielt, sondern sicherlich auch der regelmäßige Austausch über Video-Calls. So hat man ja doch alle Gesichter mal gesehen und sich quasi fast persönlich ausgetauscht. Und das eventuell sogar in einer privateren Atmosphäre, als zu Beginn üblich, denn wann sieht man schon mal an Tag 1 die Wohnzimmer der neuen Kollegen? 😉

Digitales Onboarding kann also super funktionieren, wenn die Strukturen gegeben sind. Und auch mit den Kollegen findet man auf diese Weise schon mal einen guten Draht. Trotzdem ist die Vorfreude groß, alle Kollegen hoffentlich bald dann doch mal im gewohnten Umfeld in der Agentur kennenzulernen.