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Mehr als ein Obstkorb in der Küche: Gesundheitsprävention muss Raum finden

Gesundheitsprävention Agentur
Gesundheitspräventive Benefits senken nicht nur den Stresspegel.

 

Agenturen leben von Teamgefühl, dem gemeinsamen Austausch und Teamevents wie einem entspannten „Bier ab Vier“. Was sich seit Jahren klischeehaft hält, ist zu einem großen Teil auch richtig: Die Benefits (die übrigens ein bisschen über ein „Bier ab Vier“ hinausgehen) machen den Berufsalltag in einer Agentur attraktiv. Was also tun, wenn das – bedingt durch eine Pandemie – alles plötzlich wegfällt? Wenn Themen wie Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz und Teamgefühl auf einmal noch stärker in den Fokus rücken? Es gilt, all dies eben trotzdem aufrecht erhalten zu können und anzugehen – denn New Work ist nicht nur ein Buzzword, sondern seit Corona (gezwungenermaßen bei vielen schneller als geplant) an der Tagesordnung. Was wir bei OneTwoSocial dafür tun?

 

Stresspegel runter, emotionale Bindung rauf

Stress, Belastung und nicht selten auch Burnout sind hierbei Schlagwörter, die nicht erst seit der Corona-Krise in aller Munde ist. Laut Statista (2021) zählt die Diagnose Burnout zu einer der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit, wodurch auch die Krankheitstage in den letzten Jahren stetig zugenommen haben.

Doch auch andere Symptome wie Vereinsamung oder emotionale Distanz im Homeoffice lassen sich verstärkt seit Beginn der Corona Krise bei Arbeitnehmer finden.

Alle Unternehmen sollen und müssen sich deshalb immer mehr mit dem Thema der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Laut einer Studie von Chapman (2012) können durch betriebliche Gesundheitsmaßnahmen die krankheitsbedingten Fehlzeiten in Organisationen um 25 Prozent reduziert werden.

Um dem entgegenzuwirken, braucht es allerdings mehr, als den altbekannten Obstkorb in der Küche (bleiben darf er natürlich gerne trotzdem). Bei OneTwoSocial im Human-Resources-Team haben wir uns, vor allem nach dem ersten Lockdown im Homeoffice, ausführlich Gedanken dazu gemacht. Unsere sportlichen Angebote wie Wakeboarden oder Yoga, sind erstmal weggefallen und Massage, gemeinsames Frühstück und die anderen Seelen-Beenfits ebenfalls. Aber wenn wir als Digitalagentur es nicht schaffen, Teamgefühl, Unternehmensbindung und sportliche Aktivitäten unabhängig vom Ort umzusetzen, wer dann …

 

Ressourcen einräumen für sportliche Aktivitäten

Zuerst müssen natürlich die Rahmenbedingungen stimmen, denn wer hat schon Lust, sich nach einem 12-Stunden-Tag noch die Laufschuhe anzuziehen und zehn Runden um den Block zu laufen. Wir versuchen hierbei durch vorausschauendes Planen von Arbeitsressourcen zum einen Überstunden zu vermeiden und räumen allen OTS-Mitgliedern zum anderen auch genügend Zeit ein, sich auch neben der Arbeitszeit mit der eigenen Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz zu beschäftigen. So lässt sich dann auch die ein oder andere virtuelle Yoga-Stunde kurz vor Feierabend oder eine frühmorgendliche Wakeboard-Session (jetzt ja zu unser aller Freude wieder erlaubt) in den Arbeitsalltag integrieren.

Wie unsere Yoga-Session vor der Corona-Pandemie immer aussah, könnt ihr hier nachlesen. >>

Zum Wakeboarden geht es beispielsweise mit Fahrgemeinschaften, so sparen wir uns aufwändige und weite Anfahrtswege und damit ebenfalls Zeit.

Sollte dann immer noch Bedarf an weiterer Auslastung bestehen, kann man sich mit einem geleasetem Fahrrad auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeit noch weiter körperlich auspowern. Diese haben wir bei OneTwoSocial seit Juni für alle Mitarbeitenden im Angebot. Diese Option hat vor allem in Zeiten von vollen U-Bahnen während der Pandemie regen Anklang gefunden. Wenn man sich zwischen Homeoffice ab und an in die Agentur bewegt, dann doch lieber an der frischen Luft. Und zusätzliche Ressourcen braucht es auch nicht, im Zweifel ist der Arbeitsweg sogar schneller bestritten.

 

Den richtigen Rahmen und die Motivation schaffen

Auch während der Arbeitszeit versuchen wir etwas mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, sei es vor Ort in der Agentur oder im Homeoffice. Wir wollen mithilfe unserer höhenverstellbaren Schreibtische etwas Entlastung für unsere Rücken schaffen, denn wie man bekanntlich weiß, kann ein schöner Rücken auch entzücken. Um dies auch zuhause gewährleisten zu können, haben wir nun auch mobile Keyboard- & Monitor-Desks, mit denen man, egal wo man sich gerade befindet, im Stehen arbeiten kann.

Und um den Anreiz noch zu erhöhen, wollen wir all diese körperlichen Betätigung ab Auugust im Rahmen einer Teamfit-Challenge, bei der jede Abteilung einen Monat lang ihre Sportstunden anhand einer App trackt, erfassen. Die Abteilung mit den meisten Sportstunden kann sich dann am Ende über ein kleines und feines Goodie, sponsored bei OneTwoSocial, freuen.

 

Teamgefühl und mentale Gesundheit

Um aber neben dem Körper auch noch die mentale Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz und den Teamzusammenhalt zu fördern, versuchen wir durch Spiele und andere Aktivitäten den virtuellen Arbeitsalltag noch etwas mehr aufzupeppen. Wer deshalb anstatt selbst zu laufen lieber anderen zusieht, wie sie das Runde in das Eckige verfrachten, kann anhand unseres OneTwoSocial internen EM-Tippspiels seine Orakel-Fähigkeiten testen. Bei unseren wöchentlichen Afterwork-Pub-Quizzes kann zudem jeder mit einem kühlen Erfrischungsgetränk (mit oder ohne Alkohol – je nach Gusto) seine Zeichenkünste verfeinern oder sein Allgemeinwissen testen. Unser Ziel ist es weiterhin sich mit innerhalb des gesamten Teams mit seinen Kollegen auch mal über Themen außerhalb des Arbeitskontextes auszutauschen und so auch den Spaß bei der Arbeit nicht zu verlieren.

Und wer nach einem Arbeitstag voller Social-Media-Content dann doch eher die wohlverdiente Ruhe nach dem (Arbeits-)Sturm genießen möchte, der kann sich bei einem der Meditationsangebot oder beim Online-Shopping mit unseren Corporate Benefits entspannen.

 

Und dennoch: Das Schwätzchen an der Kaffeemaschine bleibt auch zukünftig schön

Natürlich können all diese Maßnahmen nur teilweise den persönlichen Smalltalk an der Kaffeemaschine ersetzen und auch die emotionale Distanz lässt sich durch all diese Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz nur bis zu einem gewissen Grad vermindern. Uns ist auch bewusst, dass Burnout und andere psychische Krankheiten sehr ernstzunehmend sind und coole Benefits kein Allheilmittel dagegen sind. Nun drücken wir ganz fest die Daumen, dass wir uns bald alle wieder nach Wunsch regelmäßiger live und in Farbe bei einem Karaoke-Abend singend gegenseitig in den Armen liegen können und Homeoffice-Tage bald wieder eine coole Option im New-Work-Rahmen und kein gezwungenes Muss mehr sind.

 

In diesem Sinne: We hope you stay positive and test negative!