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HOW-TO LinkedIn – Part 1: Pimp your Profile!

LinkedIn Profil
Der grobe Aufbau deines LinkedIn-Profils sollte einige Aspekte auf jeden Fall enthalten.

 

Grundsätzlich spielt LinkedIn im Employer Branding (hier Mitarbeiter als Corporate Influencer), aber auch in der Vermarktung der eigenen Person im Arbeitsumfeld eine große Rolle. Aus PR-Sicht ist es super, wenn Mitarbeiter sich selbst und ihre Expertise nach außen tragen und somit Relevanz und Präsenz für das Unternehmen schaffen.

Aus Kommunikations-Sicht wird empfohlen, eine Handvoll ausgewählter Personen in führenden Positionen regelmäßig in den Medien zu platzieren und durch diese Personen – die eine gewissen Expertise und eine interessante Persönlichkeit mitbringen – Awareness für das eigene Unternehmen zu schaffen und somit natürlich auch die eigenen Produkte und Leistungen zu promoten. Corporate Branding über Persönlichkeiten ist neben den eigenen Unternehmenskanälen ein wichtiges Tool, um Authentizität und Nahbarkeit zu schaffen.

 

First things first: ein aussagekräftiges Profil

Kanal Nummer 1 für People Brands als Thought Leader ist hier aktuell LinkedIn, weshalb dieser einen relevanten Posten in der Unternehmenskommunikation einnehmen sollte.

Bevor du allerdings anfängst wie wild zu posten, solltest du erstmal dein eigenes Profil auf einen guten Standard bringen. Das vermittelt nicht nur Professionalität und Nahbarkeit, sondern wird auch von LinkedIn besser gepusht, wenn es vollständig ausgefüllt ist.

 

in acht schritten zu mehr aufmerksamkeit

Dein Profil ist dein Aushängeschild und deine Visitenkarte auf LinkedIn. Viele verwechseln es ab und an mit einer privaten Werbefläche, auf der man so viele Leistungen wie möglich penetrant anpreisen kann. Dass das bei der Community nicht so gut ankommt, kann man sich denken. Auch hier ist, wie so oft, das Stichwort „Authentizität“!

 

  1. Header-Bild:

Das Header-Bild sollte aussagekräftig sein. Ein 0815-Quote-Bild spiegelt hier in den wenigsten Fällen die eigenen Fähigkeiten/Kenntnisse/etc. wider.

Hier bietet es sich super an, den eigenen Arbeitgeber zu kommunizieren, falls man kein eigenes passendes Headerbild hat.

 

  1. Profilbild:

Da gibt´s eigentlich nicht viel zu sagen: Es sollte dich zeigen, nicht zu spießig aussehen, aber auch kein schlechtes Selfie sein.

Zusätzlich kannst du zu deinem Profilbild noch einen Rahmen hinzufügen, der darauf aufmerksam macht, dass gerade neue Kolleg*innen gesucht werden.

 

  1. Profil-Slogan & aktuelle Position:

Hier sollte klar hervorkommen, was du machst und bestenfalls auch für wen du das machst. Bei vielen Profilen sieht man hier flotte Sprüche, die leider keinerlei Aussagekraft über die Person dahinter haben.

Spannender sind da auf jeden Fall Infos wie deine aktuelle Tätigkeit und ggf. dein aktueller Arbeitgeber.

Im Header-Bereich deines Profils kannst du zusätzlich noch offene Stellenanzeigen deines Unternehmens hinzufügen.

 

  1. Info:

Im Info-Bereich sollte eine kurze Beschreibung deiner Person stehen, wenn möglich mit Arbeitskontext:

Welchen Background hast du? Was machst du momentan? Was interessiert dich? Wofür stehst du? Was möchtest du erreichen?

 

  1. Im Fokus:

In diesem Bereich kannst du Content von dir/über dich verlinken:

  1. Z. B. besonders erfolgreiche/aussagekräftige Posts von dir, Blogartikel von dir, Pressemitteilungen über dich, Fachartikel von dir etc.

Das zeigt Personen, die auf deinem Profil landen, gleich, welche Expertisen du hast und für was du dich interessierst.

 

  1. Berufserfahrung:

Hier sollten alle relevanten Berufserfahrungen und Ausbildungsstätten eingetragen sein, ähnlich zum Lebenslauf. Interessierte Personen können hier direkt erkennen, was du schon in deiner Karriere gemacht und geleistet hast.

Besonders gut kommt es an, wenn man den eingetragenen Berufserfahrungen noch Beschreibungen hinzufügt:

Was genau hast du in dieser Position gemacht? Wie konntest du dem Unternehmen weiterhelfen?

 

  1. Kenntnisse & Fähigkeiten:

Hier kannst du relevante Keywords deiner Fähigkeiten eintragen. Unter „relevant“ verstehen sich Kenntnisse, die deinen persönlichen Stärken im Arbeitsumfeld beschreiben. Word & Outlook sind nicht relevant, das sollte in den meisten Arbeitsumfeldern als gegeben gelten.

Die Kenntnisse & Fähigkeiten können dann von Kontakten bestätigt werden.

Tipp: Wenn man die Fähigkeiten von Kontakten bestätigt, gehen diese auch häufig auf dein Profil und bestätigen deine Fähigkeiten!

 

  1. Empfehlungen:

Empfehlungen erhöhen deine Expertise! Durch relevante Arbeits- und Branchen-Kolleg*innen kannst du hier Authentizität schaffen und dein Knowhow von diesen Personen promoten lassen.

Auch hier gilt die Devise: Wenn du jemanden eine Empfehlung schreibst, ist die Chance hoch, dass diese Person sich mit einer Empfehlung revanchiert.