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Homeoffice: 5 Tipps für effizientes Arbeiten von zuhause

Wir haben 5 Tipps für euch, wie ihr auch aus dem Homeoffice produktiv arbeiten könnt.

Aus dem Homeoffice arbeiten: Was bis vor kurzem für manche Arbeitnehmer noch absolutes Wunschszenario war, ist in der aktuellen Corona-Krise bei den meisten unvermeidbar. Denn um die weitere Verbreitung zu vermeiden und die Mitarbeiter keinem Risiko auszusetzen, ist das Arbeiten von zuhause die beste Lösung. Bei OneTwoSocial gibt es generell die Option auf das Arbeiten im Homeoffice, weshalb wir, was Umsetzung und Ausstattung angeht, glücklicherweise gut aufgestellt. Für viele aber – vorausgesetzt Homeoffice ist überhaupt möglich – ist es unbekanntes Terrain. Deshalb folgen jetzt 5 Tipps, um im Homeoffice produktiv und motiviert zu arbeiten.

 

Tipp 1: Die Ausstattung

Ohne die nötige Ausstattung, kein Homeoffice. Das ist Regel Nummer 1! Schließlich kann das Arbeiten aus den eigenen vier Wänden nur dann reibungslos funktionieren, wenn Erreichbarkeit und alle nötigen Zugänge gewährleistet sind. Hier ist ein VPN-Client sinnvoll, um auf alle Inhalte zugreifen zu können. Zur Kommunikation bietet sich beispielsweise Microsoft Teams an. Videochats, Calls – egal, ob mit Kunden oder intern, funktionieren reibungslos und zuverlässig. Zudem ist Teams super einfach in der Handhabung und braucht keiner großartigen Einführung.

Was die Ausstattung des Arbeitsplatzes an sich betrifft, so ist das erstmal zweitrangig. Zwar ist ein Schreibtisch mit entsprechendem Stuhl auf Dauer komfortabel und rückenschonend, aber ob man jetzt aber lieber zum Arbeiten auf dem Sofa sitzt, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Für viele selbstverständlich, aber dennoch noch lange nicht überall Standard: Ein Laptop anstatt einem Desktop-PC macht das mobile Arbeiten sehr viel einfacher.

 

Tipp 2: Organisation und Disziplin

Ganz abgesehen von der Ausstattung und den notwendigen Tools, ist das A und O für Homeoffice-Arbeitende sich selbst Regeln und To-Do’s aufzusetzen. Ohne die nötige Disziplin, verleitet die nahestehende Couch nämlich schnell mal dazu, zu lange Pause zu machen und am Ende im Zeitplan hinterherzuhinken. Aus diesem Grund sollte man sich selbst Grenzen setzen. Gleitzeit hin oder her, sollte man jeden Tag zur selben Zeit aufstehen, um eine gewissen Routine zu behalten. Außerdem empfiehlt es sich, sich für jeden Tag eine Liste mit den wichtigsten To-Do’s zu schreiben, die man nach Erledigung abhaken kann. So bleibt man nicht nur im Zeitplan, sondern motiviert sich gleich noch selbst, wenn man sieht, was schon alles geschafft ist.

Genauso, wie die Arbeit mit derselben Gewissenhaftigkeit wie sonst auch zu erledigen, sollte man es mit der Mittagspausen-Routine machen. Eine Stunde Pause am Mittag hilft unglaublich, um im Anschluss wieder motiviert zu starten. Am besten bei einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft, um sich ein wenig zu bewegen und einen Tapetenwechsel zu haben.

 

Tipp 3: Ablenkung vermeiden

Wie schon das erwähnte Sofa, sind auch Fernseher, Mitbewohner, Familienmitglieder, Social-Media-Kanäle und vieles mehr eine große Verlockung. Wer kann, sollte an einem ungestörten Raum in der Wohnung arbeiten. Wer diese Möglichkeit nicht hat, dem helfen vielleicht schon Noise-Cancelling-Kopfhörer oder die Möglichkeit, sich selbst beim Handy eine Off-Zeit für die Social-Media-Kanäle zu erlassen.

Schwieriger wird das wahrscheinlich, wenn man den ganzen Tag von Leuten umgeben ist, die in derselben Wohnung leben. Doch wenn man ein paar Mal darauf hingewiesen hat, dass man ein wenig Ruhe für die Konzentration braucht, wird sich auch hier sicher bald ein Verständnis für die neue Situation einstellen.

 

Tipp 4: Sport und Bewegung

Wenn man sich den ganzen Tag nur in seinen vier Wänden bewegt, kann man nicht nur schnell das Gefühl des Lager-Kollers bekommen, sondern dem Körper fehlt schlicht Bewegung. Das gilt generell für Büro-Jobs, aber mit dem Unterschied, dass im Homeoffice zudem noch der Weg zu Arbeit entfällt. Gerade in der momentanen Situation wo #stayhome Leben retten kann, fehlt uns zusätzlich die nötige Bewegung nach der Arbeit. Neben einem Spaziergang in der Mittagspause ist es umso wichtiger, zwischendrin immer wieder aufzustehen und sich zu stretchen. Oder man schafft sich kleine Pausen mit einem 10-Minuten-Workout-Video auf YouTube. Effizient und zeitsparend!

Auch die Augen sollten bei diesem Training nicht vergessen werden. Den Blick immer mal wieder in die Ferne schweifen lassen oder einen Moment ganz die Augen zu schließen, entspannt diese nicht nur, sondern trainiert sie zusätzlich.

 

Tipp 5: Die Hose nicht ganz hinten im Schrank verbannen

Ja, tatsächlich ist das wohl Schönste am Homeoffice die Möglichkeit, endlich mal in Jogginghose (oder ohne Hose ;)) zur Arbeit zu erscheinen. Das sollte allerdings kein Dauerzustand werden. Um sich selbst ein wenig auszutricksen und sich mental auf die Arbeit vorzubereiten, hilft manchmal schon, sich anzuziehen und ein wenig hübsch zu machen. Das muss nicht die Regel sein, kann aber durchaus helfen, um sich selbst in den „Work-Modus“ zu versetzen. Und so können auch keine peinlichen Momente beim Videochat entstehen. 😉

Wenn ihr euch also ein paar Tipps zu Herzen nehmt, sollte euch das Arbeiten aus den eigenen vier Wänden problemlos von der Hand gehen. Wir vermissen unsere Kollegen jetzt allerdings schon und hoffen, dass sich die Lage bald wieder beruhigt hat und wir uns alle im Büro wiedersehen können.

 

 

 

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