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Die Zukunft ist hochkant

Lena Musikvideo Paul Ripke
Das neue Musikvideo von Lena ist komplett in Hochkant produziert. ©YouTube/Lena

90% der Social Media User nutzen die sozialen Netzwerke über ihr Smartphone. 50% aller Videos weltweit werden über selbiges konsumiert. Während Instagram dieses Konsumverhalten schon lange verstanden hat, hat es ein wenig gedauert, bis der Rest mitgezogen ist. Zwei, die das Nutzerverhalten ihrer Zielgruppe verstanden – und jetzt ein fast schon revolutionäres Video veröffentlicht haben – sind Sängerin Lena und Fotograf und Producer Paul Ripke. Sie haben ein Musikvideo komplett in Hochkant gedreht.

Video-Produktion in Hochkant: Content muss einfach zu konsumieren sein 

Für Instagram wurden Videos schon immer im Hochformat produziert. Mittlerweile aber ist es generell so, dass beim Produzieren von Videos vermehrt auf Smartphone-Optimierung geachtet wird. Auch die Video-Plattform YouTube ist dem Trend 2018 gefolgt und hat die Plattform für 9:16 Formate ausgeweitet. Vorbei die Zeiten der schwarzen Balken am Rand, wenn ein Video auf dem Smartphone angeschaut wird. Denn seien wir mal ehrlich: Ja, man kann sein Smartphone drehen. Nein, das tut kaum jemand, da das Handy einfach besser in der Hand liegt, wenn es hochkant ist. Die Bereitschaft der User, diese Bequemlichkeit aufzugeben, gibt es höchstens noch bei Filmen. Wer mit seinem Videocontent etwas reißen will – und das vor allem bei der jungen Zielgruppe – muss diese entsprechend dort erreichen, wo sie sich aufhält: auf ihrem Smartphone.

Lena Meyer-Landrut: „Don’t lie to me“ Musikvideo ist komplett in Hochkant produziert 

Das hat eine jetzt besser verstanden, als viele andere in der Branche: Sängerin und „ESC“-Siegerin von 2010, Lena Meyer-Landrut! Die macht gemeinsame Sache mit dem deutschen Fotografen und Social Media Star Paul Ripke. Er hat mit rund 450.000 Abonnenten auf Instagram die Social Media-affine Zielgruppe verstanden wie kein Zweiter. Regelmäßige IGTV-Videos unter dem Slogan „Daily Ripky“, in seinem ganz eigenen „Ripke“-Stil, und Social Media Content, der genau auf die Zielgruppe abgestimmt ist, bestätigen das. Mit an Bord ist außerdem Musiker, Webdesigner und YouTuber Fynn Kliemann, der ebenfalls seit ein paar Jahren Weggefährte von Landrut und Ripke ist. Er ist verantwortlich für alle Motion-Effekte im Video.

Was das Trio geschaffen hat, ist Content, der ausdrückt, wie sich das Leben der Generation Smartphone abspielt. Alle Video-Sequenzen spielen auf einem iPhone-Bildschirm. Alle paar Minuten ploppen Benachrichtigungen auf, es werden Selfies gemacht und Likes auf Instagram gesammelt. Das alles unter dem Titel „Don’t lie to me“ – und damit inhaltlich überhaupt nicht oberflächlich, sondern mit tiefgründiger Botschaft. Die Message des Videos: Lügen fällt in Social Media deutlich leichter und passiert fast schon selbstverständlich – angefangen von der Lüge bzw. „Unwahrheit“, die ein gesteuertes Auftreten nach außen eben so mit sich bringen kann.

In einem aktuellen IGTV-Video stellt Ripke das neue Werk vor und betont: „Ich bin ziemlich stolz auf das Video und mag es sehr! Ich hoffe, euch gefällt es auch!“ Wir finden, darauf kann er zurecht stolz sein! Die Idee für ein komplett in hochkant produziertes Video ist gefragt – vor allem bei einer so jungen Zielgruppe, wie Sängerin Lena sie bedient. Denn mit dieser Denkweise wird das Nutzungsverhalten der User nicht nur aufgegriffen, sondern verstanden und weiterentwickelt.

Hier geht’s zum Video von Lena >>